Die Musiker

Jan-Sebastian Weichsel, Bochum
Geige, Bratsche, Mandoline. Jahrgang 1977. Wuchs in einer musikalischen Großfamilie auf. Studierte an der „Jazz&Rockschule Freiburg“ sowie an der „Hogeschool voor de kunsten“ im niederländischen Arnhem – eine der großen Musikerschmieden des Ruhrgebiets.
Vor dem Hintergrund seiner Erfahrungen mit unterschiedlichen Saiteninstrumenten und Stilistiken ergibt sich eine Melange von Klangbildern, die den gewohnten Rahmen des Geigerischen sprengt.
Jani ist in dem Kinofilm Soul Kitchen (2009) von Fatih Akin zu sehen und zu hören!!! Hier rockt er die E-Gitarre bei einem Gastauftritt der AC/DC-esken Band Bad Boy Boogiez. Weitere Bands in denen Jani derzeit mitwirkt sind Linda, Toddy & the hairy two" und die Bluegrass-Formation The Rang Gang.
Als Multiinstrumentalist (alle Streichinstrumente, Gitarre, Bass, Tuba) steht er u.a. der Ruhrgebietsgröße Lee Buddah musikalisch zur Seite und tritt immer wieder bei verschiedensten Theaterproduktionen des Ruhrgebiets in Erscheinung (Woyzeck,A tribute to Johnny Cash,, "Songs For Drella", "Bochum")

Gregor Hengesbach, Dortmund
Gitarrist, geboren 1973, studierte an der Hogeschool voor de kunsten Arnhem, NL Jazz und Popularmusik und beendete 2007 in den Fächern Jazzgitarre und Komposition ein zweijähriges Masterstudium an der „Messiaen academy“ Arnhem/Enschede/Zwolle.
Zunächst beheimatet in Blues und Jazzrock, entwickelte Gregor Hengesbach auf Reisen nach Polen, Tschechei Slowakei und Russland die Affinität zur Gypsie-Musik. Außer bei Kapelsky ist Gregor zu sehen und hören in der Band White Hot & Blue und im Bochumer Schauspielhaus u.a bei “A tribute to Johnny Cash” Musikalische Leitungen übernahm er unter der Regie von Stromberg-“Erika” Martina Eitner-Archeampong. (Schauspiel Leipzig, Theater Heilbronn, Grillo Theater Essen) und Anselm Weber (Schauspielhaus Bochum).

Michael Ashauer, Schwerte
Kontrabassist und mehr. Jahrgang 1967. Musikalische Ausbildung bei Rolf Marx (Gitarre, Köln) und Andre Nendza (Kontrabass, Köln) sowie diverse Workshops bei Marc Dresser (Kontrabass, USA), Peter Herbert (Kontrabass, Paris), Frank Sikora (Harmonielehre, Gitarre), Hartmut Kracht (Kontrabass, Essen) und Wolfgang Ekholt (Schlagzeug, Münster).
Erlernte als Kind Akkordeon, anschließend zunächst autodidaktisch Gitarre, Schlagzeug und E-Bass. Seit 2002 vorrangig an Kontrabass und Percussion (erweitertes Cajon-Set) beheimatet. Besonderes musikalisches Merkmal: Unterstützung des Kontrabass-Spiels durch ein fußbetätigtes Rhythmus-Ei (Chickenshake).